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Emre CoskunEmre CoskunOberfächenbeschichter

Nach meinem Fachabitur bin ich über meinen Bruder auf die Galvanobranche und so auf BIA aufmerksam geworden. Hier habe ich dann bis 2014 meine Ausbildung zum Oberflächenbeschichter absolviert. Sowohl die Zusammenarbeit mit der Automobilindustrie, als auch die durch das Beschichten der Kunststoffe zur Geltung kommenden Effekte auf der Oberfläche haben mich sehr gereizt. Die einzelnen Prozessschritte in der Galvanotechnik, die den Autos als Resultat einen dekorativen Look verpassen, finde ich sehr interessant. Durch die familiäre Atmosphäre im Betrieb und die intensive Betreuung während der Ausbildung kommt man bei BIA als Neuling ziemlich schnell an. Während meiner Ausbildung habe ich alle Abteilungen durchlaufen, die mit der Oberflächenbeschichtung in Verbindung stehen und so Einblicke in alle Prozesse gewonnen. Seit Abschluss meiner Ausbildung bin ich in der Musterbearbeitung der Galvanikabteilung tätig und betreue bzw. qualifiziere die neuen Artikel und Projekte hinsichtlich galvanotechnischer Aspekte bis hin zur vollständigen Serienübergabe. Die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit in der Firma und die dadurch resultierende Verantwortung jedes Einzelnen über die Bemusterung der Artikel sind interessant und machen Spaß.

    Shanya ChanmugaratnamShanya ChanmugaratnamIndustriekauffrau

    Nach dem Abitur entschied ich mich für eine kaufmännische Ausbildung. Vorab ging ich noch für ein Jahr auf die Höhere Handelsschule für Abiturienten. In dieser Zeit bewarb ich mich und konnte so 2009 meine Ausbildung zur Industriekauffrau bei BIA beginnen. Während meiner Ausbildung durchlief ich auch mehrere Wochen die Produktion. So lernte ich nicht nur unsere Produkte kennen, sondern auch die Mitarbeiter und deren Arbeitsbereiche. Ein halbes Jahr vor meinem Abschluss landete ich in meiner Endabteilung Personalmanagement und bekam sehr viel Verantwortung übertragen. Hier war ich für die Vorselektierung von Bewerbungen der Werksmitarbeiter zuständig, durfte Mitarbeiterfeste organisieren und die Kommunikation über die Digitalen Schwarzen Bretter im Unternehmen übernehmen. Da ich mich im kreativen Bereich weiterentwickeln wollte, gab BIA mir 2014 die Chance, ins Marketing zu wechseln. Hier bin ich jetzt für die interne Kommunikation zuständig, sitze in der Redaktion der Mitarbeiterzeitung, organisiere weiterhin Mitarbeiterfeste und betreue die Social Media Kanäle etc. Zurückblickend kann ich sagen, dass die Kombination aus Theorie und Praxis für mich genau das richtige war. Die Azubis bildeten eine Gemeinschaft und die Betreuung während der Ausbildung war sehr lobenswert.

      Tunahan TürkTunahan TürkVerfahrensmechaniker Kunststoff- und Kautschuktechnik

      Bereits in meiner Schulzeit habe ich bei der Firma BIA ausgeholfen und konnte so einen guten Einblick von dem Berufsbild des Verfahrensmechanikers gewinnen. Nach der Mittleren Reife habe ich mich dann beworben. Die dreijährige Ausbildung zum Verfahrensmechaniker Kunststoff- und Kautschuktechnik habe ich im August 2011 erfolgreich abgeschlossen und wurde direkt übernommen. Schon in der Ausbildung durfte ich vieles selbstständig erledigen. Diese Verantwortung hat mich immer wieder motiviert. Die Firma BIA bietet viele Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten, so kann man bei entsprechender Leistung beispielsweise zum Schichtleiter befördert werden. Andererseits bin ich dankbar für die Schulungen, die uns angeboten werden, da man daraus immer wieder sehr viel mitnehmen kann.

        Wolf LöweWolf LöweIndustriekaufmann

        Ich habe meine Ausbildung zum Industriekaufmann bei BIA in Solingen im August 2012 begonnen. In der Ausbildung zum Industriekaufmann durchläuft man bei BIA fast alle Bereiche der Firma. Das durch diese Rotationen im Unternehmen aufgebaute Netzwerk hilft mir noch heute täglich in meinem Arbeitsalltag. Bereits in der Ausbildung wurde mir seitens BIA die Chance gegeben mich Herausforderungen zu stellen, welche über einen „Standard“ Ausbildungsverlauf zum Industriekaufmann hinausgingen. Hervorzuheben sind Beispielsweise mein dreimonatiger Einsatz bei DHR (unsere Schwesterfirma in Forst) im zweiten Lehrjahr, als es dort zu einem temporären Personalengpass kam oder der frühe Einstieg in die vollständige Reklamationsbearbeitung im Qualitätsmanagement zu Beginn des dritten Lehrjahres. Nach der Ausbildung stieg ich in jene Reklamationsbearbeitung ein. Seit Januar 2017 arbeite ich weiterhin für unser Qualitätsmanagement, aber nun für das dort neu etablierte Lieferantenmanagement. Meine Kernaufgabe ist aktuell die Unterstützung unseres Standortes in der Slowakei.

          Anna NavanteriAnna NavanteriBürokauffrau

          Über eine Zeitarbeitsfirma habe ich im Jahre 2008 angefangen, bei der Firma BIA in der Endprüfung zu arbeiten. Hier wurde ich bereits nach drei Monaten fest übernommen und bin seitdem ein Mitglied des Unternehmens. Im Jahr 2010 habe ich meine Ausbildung zur Bürokauffrau begonnen, welche ich zweieinhalb Jahre später erfolgreich abgeschlossen habe. Bereits während der Ausbildungszeit war für mich klar, dass ich meine Zukunft im Qualitätsmanagement sehe. Hier waren für mich insbesondere die Vielfalt und die damit einhergehende Verantwortung ein wesentliches Entscheidungskriterium. Seit Abschluss der Ausbildung im Jahr 2013 arbeite ich im Qualitätsmanagement und habe hier alle Aufgabenbereiche kennenlernen dürfen. Bei einem internen Programm im Jahre 2014, bei dem junge engagierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen die Möglichkeit bekommen haben, sich persönlich wie fachlich weiterzubilden, konnte ich meine Fähigkeiten gezielt weiterentwickeln und die Vernetzung innerhalb des Unternehmens stärken. Seit März 2016 bin ich nun verantwortlich für das Auditmanagement innerhalb der BIA Gruppe und die Zertifizierung des Verbundes.

            Christian PrassekChristian PrassekIndustriemechaniker

            Meine Berufsausbildung zum Industriemechaniker bei BIA begann im August 2008. In den 3,5 Jahren meiner Ausbildung habe ich nicht nur die Instandhaltung kennengelernt. Ich konnte von der Abwasserüberwachung über den Werkzeugbau bis hin zur QM und Galvanik meinen Horizont als Industriemechaniker enorm erweitern. Während der Ausbildung besuchte ich auch eine Lehrwerkstatt in Solingen. Hiert wurden mir grundlegende Fähigkeiten im Umgang mit Maschinen wie Fräs- oder Drehmaschine und handgeführten Maschinen beigebracht, die ich im Unternehmen dann gut vertiefen und nutzen konnte. Ich durfte relativ schnell mit auf die Galvanikanlagen und konnte dann mit Hilfe eines Gesellen einfache Reparaturen durchführen. Des Weiteren konnte ich kleine „Projekte“ selbstständig bearbeiten und hatte dabei auch Entscheidungsfreiheiten, wobei mir zur jeder Zeit eine erfahrene Person Tipps oder Ratschläge geben konnte. Nach der Ausbildung wurde mir sofort ein unbefristeter Vertrag angeboten. Seitdem bin ich als Industriemechaniker, Fachrichtung Instandhaltung bei BIA tätig. 2013 habe ich dann mit der schulischen Weiterbildung zum Maschinenbautechniker (Teilzeit) begonnen und bekomme hier die volle Unterstützung von BIA.

               

               

              Christoph PfenningsChristoph PfenningsFachlagerist

              Auf die Firma BIA bin ich damals durch eine Zeitarbeitsfirma gestoßen. 2008 habe ich diese Zeitarbeitsfirma erfolgreich als Sprungbrett genutzt und wurde bei BIA als Produktionshelfer für die Galvanik übernommen. Anschließend habe ich allerdings festgestellt, dass ich diesen Aufgabenbereich nicht mein ganzes Leben lang machen möchte. Nach Abgabe meiner Bewerbungsunterlagen hat man mir die Ausbildung zum Fachlageristen angeboten, die ich 2010 begann. Durch die Abteilungsrotierung konnte ich Erfahrungen in unserem Wareneingang, Leergutmanagement und Warenausgang machen. Weil ich mich während der Ausbildung erneut wieder unterfordert fühlte, durfte ich 2012 zusätzlich die Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik anknüpfen. Nach erfolgreichem Abschluss begann ich 2014 noch die Fortbildung zum Fachwirt für Güterverkehr und Logistik, bei der ich von BIA finanziell unterstützt wurde und die ich 2017 erfolgreich zum Abschluss bringen konnte. Seit 2014 arbeite ich Leergutmanagement, disponiere, verwalte die artikelspezifischen Verpackungen für unsere Produktion und kommuniziere mit Kunden aus Inland und Ausland. Zurückblickend kann ich sagen, dass man bei BIA sehr viel lernen kann. Vor allem wenn man seine Motivation deutlich macht und man die nötige Leistung und den Fleiß beweist.

                Falk WoitzelFalk WoitzelIndustriekauffmann

                Schon während meiner Ausbildung, die im August 2009 startete, wurde ich optimal in die Arbeitswelt integriert und konnte schnell in verschiedenen Abteilungen wichtige Erfahrungen sammeln, die mir noch heute entscheidend im Projektalltag weiterhelfen. Als Projektleiter im Vertrieb komme ich täglich mit beinahe allen Abteilungen der Firma BIA in Berührung und stehe immer wieder mit Kollegen in Kontakt, die ich schon seit meiner Ausbildungszeit kenne. Das führt zu kurzen Kommunikationswegen sowie schnellen Entscheidungsfindungen. Gleichzeitig stehe ich für unsere Kunden als Hauptansprechpartner von Beginn einer Anfrage, über den Gesamtverlauf der Projektphase bis schlussendlich der Übergabe eines Produktes zur Fertigung in Serie jederzeit zur Verfügung. In einem dynamischen Projektgeschäft gehören sehr abwechslungsreiche Arbeitstage zur Tagesordnung. Seit drei Jahren stehe ich neben dem normalen Vertrieb- und Projektgeschäft in Deutschland, als Ansprechpartner für das chinesische Joint Venture Beijing BIA zur Verfügung. Hierbei koordiniere ich internationale Projekte mit unseren Kollegen in Peking, bin aber gleichzeitig auch als Projektleitung für einige asiatische Kunden zuständig. Im Rahmen der internationalen Projekte habe ich zusätzlich immer wieder die Chance u.a. nach Asien zu reisen, fremde Kulturen kennenzulernen und neue, internationale Kontakte zu knüpfen.

                  Julia KaiserJulia KaiserTechnische Produktdesignerin

                  Meine Ausbildung bei BIA startete im Sommer 2014, als Pilotprojekt. Ich war die erste Auszubildende zur technischen Produktdesignerin. Ich erinnere mich noch gut an meinen ersten Tag, ich gewann viele neue Eindrücke und lernte viele neue Leute kennen. Meine Ausbildung begann (im Blaumann) in einer Abteilung in der viele Späne fliegen, dem Werkzeugbau. Dort verbrachte ich ein halbes Jahr meiner Ausbildung. Ich lernte die Besonderheiten der verschiedenen Fertigungsverfahren wie Drehen, Fräsen, Schleifen und Bohren kennen. Ich habe mich sehr wohl gefühlt und es war eine lustige Zeit mit der Truppe. Danach ging es dann in die technische Planung, dort erwartete mich wieder ein super Team. Ich verbrachte die ersten Wochen damit zu verstehen, was die Abteilung macht und arbeitete mich durch das Tutorial von dem CAD Programm CATIA. Und schon bald konnte ich die ersten Teile bearbeiten und selbst konstruieren. Nach und nach habe ich eigene Aufgaben bekommen und diese wurden von Mal zu Mal komplexer. Bis ich im letzten Ausbildungsjahr schließlich ein erstes Werkzeug komplett selbst konstruieren durfte. Ich brauchte natürlich deutlich länger als erfahrene Konstrukteure und trotz, dass das Werkzeug schnell benötigt wurde, durfte ich mein Projekt zu Ende bringen. Dabei habe ich dann auch erste Kontakte zu einem Werkzeugmacher geknüpft, der das Werkzeug schließlich baute. Die Arbeit bei BIA macht mir viel Spaß. Ich hoffe ich werde noch viel über die Spritzgießwerkzeuge und den Prozess kennenlernen, denn es ist ein sehr komplexes und interessantes Themengebiet.

                     

                     

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